vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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  • Archiv: Montag, 5. Mai 2008

    erst die Arbeit, dann das Training

    Nach der Arbeit kommt das Training. Erin sortiert mit mir den “netten Trupp” aus der Gruppe der Muttern mit den Lämmern aus und wir gehen mit ihnen auf den bereits abgeweideten Bereich.
    Ich hole Jane aus dem Auto und wir trainieren treiben der Schafe (mit mir im Rücken) und Schafe nachtreiben.

    Wie so oft, bin ich von den Reaktionen der kleinen Maus auf die Schafe begeistert. Dieser kleine Hund versteht es ruhig und konzentriert zu arbeiten und diese Art hat etwas “beruhigendes” für meine Schafe.

    vom Büro auf die Wiese

    Nach dem Stress im Büro gehts direkt zu den Määädels. Die Überlegung erst heim, umziehen ist schnell verworfen. Kleinigkeiten lassen sich auch im weißen Büroblüschen erledigen. :)
    Die Grenze zum Nachbarn, respektive die Litze muß freigeschnitten werden. Hoher Bewuchs zieht den Akku leer. Also nehme ich “den Chinesen”, wie ich liebevoll-verzweifelt zu meinem bei ebay ersteigerten Billig-Freischneider sage, und los gehts. Keine halbe Stunde und die unterste Litze ist wieder erkennbar. Gleich noch einen Streifen für das Netz, welches die Bäume vor den Schnucken schützen soll geschnitten, fertig! Dafür klingeln mir die Ohren! 110dB ohne “Mickymaus” ist der Wahnsinn. Das passiert mir sicher nicht nochmal!


    Dafür kann sich das Ergebnis sehen lassen! Weiter gehts jetzt mit Training

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