Abwechslung tut gut. Kitzelige Schafe sind auf Dauer nichts für das Selbstbewußtsein eines Junghundes. Wir fahren zu Markus Waldmann zum Training an überaus netten Fuchsschafen.
Intensive Trainings haben den Nachteil, das es davon keine Fotos des eigenen Hundes gibt. Denn beides zusammen schließt sich (leider) aus. Dafür konnten wir Glen von Markus ablichten. 
Mit dem Nachtreiben von Jane bin ich nach wie vor zufrieden. Auf die “Umlaufbahn” bekomme ich die Kleine noch nicht recht. Aber ich bin sicher der kleine “Pimpf” findet von ganz alleine die großen Flanken ihres Vaters.
Marie, mein Leitschaf, humpelt. Eigentlich stehen sie ja seit Wochen auf weichem Untergrund und saftiger Wiese. Eingetretene Steine können es nicht sein. Ich setze die Lady auf – sie ist eine meiner bestgefütterten Exemplare und wiegt bestimmt gute 40kg. *Schweiß, schwitz*
An der Klaue ist nichts zu sehen. Dennoch gibt es eine “Schönheitskorrektur”. In den letzten Tagen war es heiß und knochentrocken. Entsprechend sind die Klauen. Hart wie Stein! Ich habe mit dem Messer meine liebe Not, die Klauenschere versagt ganz den Dienst. Die Klauentasche ist schnell ausgeschnitten, Blauspray drauf, fertig. Morgen werden wir uns das Ganz nochmal anschauen müssen.
Das Wasser ist wieder aufzufüllen. Heiße Frühjahrsmonate lassen die Schafe, trotz frischen Aufwuchs trinken, was der Bottich hergibt.