vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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  • Archiv: Sonntag, 3. Mai 2009

    “Kampftag”

    Markus Waldmann mußte wieder umtreiben und diesmal durfte Erin wieder helfen. Jane blieb diesmal zu Hause. Einen Hund kann man einfach besser im Auge behalten.
    Die Schafe wußten irgendwie schon was los ist und stürzten augenblicklich aus dem Netz auf den Aufwuchs des Dammes.  Leider dauerte es nicht lange und sie hatten die 100m zum Weizenfeld des Bauern zurückgelegt. Schwerstarbeit für die Hunde. Die Scottish Blackface hatten doch so ihre eigenen Ideen. Kaum hatten die Hunde die Schafe an einer Stelle zurückgedrückt “schwabbten” sie an anderer Stelle wieder rein in den Weizen! :shock:
    Mit vereinten Kräften konnten wir sie aber überzeugen, dann doch weiter zu marschieren und ab ging es mit der nächsten Überzeugungsarbeit – über die Brücke, bitte!
    Als das geschafft war, ging es relativ ruhig den Damm entlang. Die letzten paar Meter rannten die Schafe im gestreckten Galopp ins Netz. Das Buffet war eröffnet!
    Erin war voll gefordert auf der Strecke, teilweise regelrecht überfordert und nachdem die Schafe im Netz waren, komplett fix und alle. :D

    neugierige Lämmerwas guckst Du?!Adebar macht sich vom AckerNetz auferstmal frühstückenlos gehtsschmale Wegebreiter Dammüberall gibts leckeres zum probierengleich geschafftGalopp ins Netzwurde getragen und hat doch was zu meckernfrisches Grüngleich mal die Nase ins frische Grüntotal fertig

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