vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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  • Archiv: Freitag, 29. Mai 2009

    nicht zur Strafe, nur zur Übung

    Donnerstag durften nun endlich die Moorschnucken ihre Wolle verlieren. Die Schafe wurden von Erin also gegen Mittag in den Hänger gepackt. Dort stellten wir dann schnell fest, das 39 Moorschnucken ganz schön viel Platz brauchen. Also kamen eine Hand voll Lämmer in den Combo und die Hunde durften mal Pick-up fahren :)
    In Hochstadt angekommen, lauerte gleich das nächste Problem: der ausgeliehende Generator war zu altersschwach für die zwei Schergeräte der Schafscherer. Der weltbeste Ehemann kam eh gerade vom Mülltüten holen zurück (die ich natürlich auch vergessen hatte) und durfte gleich nochmal los.
    Der Leihgenerator tat dafür ganze Arbeit und so waren nicht nur die Moorschnucken, sondern auch die Fuchsschafe schnell geschoren.
    Merke fürs nächste Jahr: “to do Liste für den Schafscherer anlegen”.
    Die Moorschnucken wurden anschließend 2,5km quer durch die Weinberge, zur ihrer neuen Weide getrieben.
    Ich hoffe, ich kann die kleinen Handyvideos auch noch hier einstellen.

    Videos von der Schafschur und einem Stückchen vom Umtrieb gibts jetzt auch.

    Victor wird geschorender zweite Schafscherer gibt auch sein Bestesvorher - nachherFuchsschaf beim scherenalle nackisch

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