vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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  • Archiv: Sonntag, 23. August 2009

    Pleiten, Pech und Pannen

    Waren die prägenden Worte für die “Wochenend-Schafarbeit”. Beim umsetzen der Muttern am Freitag stellte ich gleich zu Beginn fest: der Tank des Freischneiders ist leer und der Benzinkanister steht daheim. Also erstmal Netze gesteckt, dort wo nix freizuschneiden ist. Die Netze reichten natürlich nicht (und die Litzen sind immer noch nicht geliefert) und so standen die Muttern kurzfristig in einem Bereich, bei dem zwei Felder fehlten. Zum Glück waren die Ladys mehr mit der Luzerne beschäftigt, als mit der Erkundung der Umzäunung.
    Heute dann sollten die weiblichen Lämmer endlich mal getrennt und auf die Trainingswiese umziehen. Gesagt, getan und prompt mit dem Auto (oh, ich vermisse in solchen Momenten den Pickup) im Straßengraben hängen geblieben, aufgesetzt und so waren wir erstmal mit “Abschleppen” beschäftigt. :shock:
    Zum Glück ging das aussortieren schnell, dafür zeigte sich Jane beim anschließenden Kurztraining von ihrer “besten Seite”. Wir haben viel zu üben in nächster Zeit… :roll:
    Die geplante Umsiedlung von Victor zu seinen Ladys habe ich nun auf nächstes Wochenende verschoben. Dazu fehlte mir dann heute doch “etwas” die (Abenteuer-)Lust.

    Schafe in Luzerne

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