Litze im “richtigen” Einsatz
Die ersten Litzenaufstellungen waren mehr “versuchsweise” und mit allen Anfängerfehlern gespickt, die man so tun kann. Der Zeitaufwand für Auf- und Abbau entsprechend riesig, da meist von längeren “Litzenentwirrungen” gespickt.
Diesmal kam nun die Litze das erste mal zum “richtigen” Einsatz. Durch den erstmaligen Einsatz eines kleinen “Hilfswerkzeuges” hatten die Haspeln eine Art Bremse und wickelten sich beim stehenbleiben nicht selbstständig ab (um sich dann zu verheddern). Die Aufstellung dauert immer noch ein wenig länger, aber wir bekommen immer mehr “Routine” und wissen so langsam die “Litzensalat-Fallen” zu umgehen
Netze kann ich auf diesem Regenrückhaltebecken nicht komplett aufstellen, da der rückwärtige Teil vollkommen verbuscht ist und der Boden stückweise betoniert. Die Anzahl meiner Netze ist für diese Fläche außerdem nie ausreichend gewesen und so war ich in den vergangen Jahren immer mit dem Freischneider auf dem Steilhang kraxelnd unterwegs. Diesmal konnten wir die Gesamtfläche einzäunen und ich hoffe, die Schafe tun mehr denn je einen guten Job. Die Veränderung der Fläche durch die Beweidung ist dieses Jahr überdeutlich zu sehen. Stand dort zu Beginn der Beweidung ausschließlich Goldrute “im Tal” haben sich jetzt bereits wieder Rot- und Weißklee, wilde Möhre und Dost angesiedelt.












