vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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  • Archiv: Montag, 21. Dezember 2009

    die langen Abende…

    …verbringen wir z.Z. als “Bauer” in Farmville. Auch dort mit Schafen und Schnee. Der Weihnachtsbaum ist schöner als im wirklichen Leben und das obligatorische schwarze Schaf fehlt mir in meiner Herde zu Hause auch :)

    Farmville

    knackige -12°C

    …zeigte das Thermometer gestern an, als ich die Runde zu den Schafen startete. Schnee lag kaum welcher. Großteils war es einfach grün, dafür betonharter Boden. Eines der Stromgeräte hat (aufgrund der Kälte?) den Geist aufgegeben.
    Das tägliche “heißes Wasser schleppen” hat nun begonnen. Trotzdem friert die Tränke schneller zu, als ich mit den Kanistern wieder komme. Dank der Kartoffeln ist die Wasseraufnahme aber gering.  Aufgrund der Kälte habe ich die Rüpenschnitzel diesmal eingeweicht und die dampfende Pampe mit den Kartoffeln verfüttert. Eine Kombination die nicht unbedingt lecker aussah aber ebenfalls sehr gut ankam.
    Die “Herren der Schöpfung” dagegen lehnen jegliche zusätzliche Fütterung kategorisch ab. Sie begnügen sich mit dem immer spärlicher werdenden Grün und ein wenig Heu. Wir werden sehen, ob das für Ostern so ausreicht :roll:

    Die Hunde sind z.Z. vollkommen arbeitslos. Die Schafe sollen bei diesen Temperaturen die zugefütterte Energie nicht “verschwenden”. Ihre “Auslastung” finden die beiden momentan in rennen und springen während der Spaziergänge, reichlichem auf der Couch rumlungern und um Brezeln betteln und schlafen, schlafen, schlafen :)

    die Rübenschnitzelpampeund so wird da geträngelt und geschupstein saukalter Tag neigt sich dem Ende

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