vom Alltag eines Moorschnucken Schafhalters

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    ohne viele Worte

    Die Kamera kam wieder mal zum Einsatz.

    Zum Thema

    Schafe und

    17°C und Sonnenschein

    Zeit dem kleinen Ifor eine Reinigung zu gönnen. “Spitz” und “Klapperschlange” – zu diesen Tierarten mutierten die Hunde währenddessen – sind nun übrigens auch sauber :D

    um 150%

    ist unser “vierbeiniger Anteil” daheim angestiegen. Statt zwei bevölkern z.Z. fünf Hunde unser Haus.
    Die Urlaubshunde Fly, Snoop und Rob werden die nächsten Wochen mit uns verbringen und ich werde versuchen mal das ein oder andere Foto zu machen, wenn ich die Rasselbande gehandelt bekomme habe es geschafft, die ersten Fotos zu machen. Glücklicherweise müssen auch kleine Welpchen mal schlafen :)

    FlyBüroschlaf

    Sommersonnenwende

    Was macht man am längsten Tag des Jahres? Man koppelt abends die Schafe um! :D
    Die kleine Gruppe hat sich die letzte Woche alle Mühe gegeben ein verwildertes, zukünftiges Baugrundstück von seinem Aufwuchs, Brombeeren und Birkensetzlingen zu befreien. Gut ist ihnen das gelungen und deshalb durften sie heute wieder auf den halben Hektar umziehen.
    Der ist zwar frisch gemulcht aber es gibt mehr als genug Stellen, wo der riesige Mulchaufsatz des Bauern nicht hingekommen ist. Die große Fläche animierte die Schafe auch gleich zu wildem rennen und hüpfen und der Unterstand wurde gleich erkundet. Außerdem gibt es nun endlich die Möglichkeit einiges auf dieser und den frisch gemähten, riesigen Heuwiesen dahinter zu trainieren.
    Apropos Training: wir haben ja vom Seminar “homework” mitgebracht. Hauptziel ist “steady” (langsam). Bei der großen Gruppe funktioniert das nicht so recht und Jane hat eigentlich Recht. Bei fast vierzig Tieren muß man schon ein bisschen dicke Arme zeigen um sie zu bewegen ;)
    Die kleine Gruppe heute zeigte aber, das es doch ab und an besser ist, es langsamer anzugehen. Jane sollte mir beim einpferchen helfen, lief schön hinter die Schafe, ein “get up” Jane hopfte hoch und “zisch” weg waren die Schafe. Mir fiel unser Kommando wieder ein. Also sagte ich zu Jane “steady” und auf einmal schaffte sie es, langsam aufzustehen und die Schafe sehr ruhig und gefühlvoll in den Pferch zu delegieren.
    Ich habe das dann noch einige Male auf der großen Fläche abgefragt, nachdem die Schafe aus dem Auto gehopft waren. Ich glaube, es sitzt nun zu über 90% bei Jane, das “steady”. Danke ihr Flitzeschafe! :D

    “Kampftag”

    Markus Waldmann mußte wieder umtreiben und diesmal durfte Erin wieder helfen. Jane blieb diesmal zu Hause. Einen Hund kann man einfach besser im Auge behalten.
    Die Schafe wußten irgendwie schon was los ist und stürzten augenblicklich aus dem Netz auf den Aufwuchs des Dammes.  Leider dauerte es nicht lange und sie hatten die 100m zum Weizenfeld des Bauern zurückgelegt. Schwerstarbeit für die Hunde. Die Scottish Blackface hatten doch so ihre eigenen Ideen. Kaum hatten die Hunde die Schafe an einer Stelle zurückgedrückt “schwabbten” sie an anderer Stelle wieder rein in den Weizen! :shock:
    Mit vereinten Kräften konnten wir sie aber überzeugen, dann doch weiter zu marschieren und ab ging es mit der nächsten Überzeugungsarbeit – über die Brücke, bitte!
    Als das geschafft war, ging es relativ ruhig den Damm entlang. Die letzten paar Meter rannten die Schafe im gestreckten Galopp ins Netz. Das Buffet war eröffnet!
    Erin war voll gefordert auf der Strecke, teilweise regelrecht überfordert und nachdem die Schafe im Netz waren, komplett fix und alle. :D

    neugierige Lämmerwas guckst Du?!Adebar macht sich vom AckerNetz auferstmal frühstückenlos gehtsschmale Wegebreiter Dammüberall gibts leckeres zum probierengleich geschafftGalopp ins Netzwurde getragen und hat doch was zu meckernfrisches Grüngleich mal die Nase ins frische Grüntotal fertig

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